Wer Wohnungseigentum mietet oder vermietet, geht ein Vertragsverhältnis ein. Der Mieter ist zur Zahlung der Miete verpflichtet, der Vermieter ist verpflichtet, dem Mieter die Wohnung zu überlassen und im vertragsgemäßen Zustand zu erhalten. Nichts währt ewig – hierzu gehören auch normale Abnutzungserscheinungen der Mietsache. Der Vermieter unterliegt aus diesem Grund der Instandhaltungspflicht. Nur, welche Maßnahmen müssen Vermieter ergreifen, um ihren Pflichten nachzukommen und wo liegen die Grenzen?

Schauen Sie sich auf den gängigen Immobilienportalen um, werden Sie für die deutschen Großstädte mit den dazugehörigen Speckgürteln oft Angebote zur „Kapitalanlage“ finden, die mit einer Bruttomietrendite von 2,30% bis 3,50% daherkommen, ein Zuschussgeschäft. Sagen wir es, wie es ist. Diese Angebote sind größtenteils an Selbstnutzer gerichtet, die nach Kauf Eigenbedarf anmelden werden. Wenn Sie bereit sind deutschlandweit zu investieren und nach statistischem Material suchen, sollten Sie auf zwei Dinge achten.

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